Jesus Christus - Licht der Völker

Bibel und Kirche 4/14

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Der Himmel Gottes steht allen Menschen offen. Diese theologische Sicht zieht sich wie ein roter Faden durch das Alte und Neue Testament. Die einzelnen Beiträge im Heft belegen dies eindrucksvoll. Darauf aufbauend vertritt das 2. Vatikanische Konzil mit der Aussage „Christus ist das Licht der Völker“ eben keine neue Lehre sondern ruft lange vernachlässigte biblische Einsichten in Erinnerung. Gerade die Weihnachttexte lesen sich wie eine Ouvertüre der messianischen Verheißungen und Hoffnungen der Menschen durch alle Zeiten. Jesus als Immanuel ist der Christus für Juden und „Heiden“.

Produktinformationen

ISBN: 978-3-944766-05-8
Bestellnummer: 1001404
Erschienen: 15.10.2014

Inhalt

Matthias Müller
Licht der Völker und Religionen
Wie eine universale Christologie die Lehre von der Kirche öffnet, ohne sie zu relativieren

Regina Wildgruber
Gottes Licht für alle Völker
Universalistische Linien im Alten Testament

Christoph Schaefer
„Ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und Herrlichkeit für dein Volk Israel“ (Lk 2,34)
Jesus als Messias für Israel und die Völker in den lukanischen Kindheitserzählungen

Uta Poplutz
Kinder Abrahams
Der universale Ursprung der matthäischen Kirche

Johannes Beutler SJ
„Ich bin das Licht der Welt“
Jesus und das Heil der Welt nach dem Johannesevangelium

Maria Neubrand MC
Der Messias Israels und die Völker (Apg 15,14-21)
Zur universalen Hoffnungsperspektive des lukanischen Doppelwerks

Rudolf Hoppe
Versöhnung des Alls – Versöhnung der Menschheit
Der Christushymnus des Kolosserbriefes (Kol 1,15-20)

Tobias Nicklas
„Und die Tore Jerusalems werden Jubellieder sprechen …“ (Tob 13,18)
Hoffnung auf Heil in der frühjüdischen Diaspora

Martin Bauschke
Was Muslime von Jesus lernen können
Zwischenruf